Donnerstag, 22. Oktober 2009
Herzlich Willkommen
Da der Spendenflohmarkt am 17. Oktober 2009 äußerst erfolgreich war und ich gemerkt habe, dass es noch sooo viel mehr zu helfen gibt, habe ich kurz entschlossen diesen Blog ins Leben gerufen.
Sinn und Zweck des Ganzen ist, dass Spendenaktionen zur festen Institution in meinem Leben werden sollen. Dafür brauche ich Raum, und zwar diesen hier.
Ich werde im Laufe der nächsten Monate wieder Spenden entgegen nehmen und würde mich sehr freuen, wenn alles wieder so klappt wie in diesem Jahr. Anders als bei der letzten Aktion möchte ich jedoch etwas gezielter sammeln. Auf der Seitenleiste werdet ihr sehen was gebraucht wird, gemacht oder zugesagt wurde. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich von einigen Dingen im Überfluss hatte und von anderen wiederum gar nichts. Das möchte ich beim nächsten Mal vermeiden.
Der Renner waren Socken, Schals und Mützen. Neue Dinge, die man hier in der Provinz nicht kennt, wurden sehr bestaunt und brauchen wahrscheinlich noch eine Zeit des "Kennenlernens" von Seiten der Käufer.
Auch muss in Bezug der Öffentlichkeitsarbeit noch viel passieren. Junge Leute blieben weitestgehend fern, weil weder Presse noch Mundpropaganda funktionieren.
Das wird die strickliese demnächst gewissenhaft in Angriff nehmen. Ich möchte, dass aus dem kleinen internen Flohmarkt mit drei Ständen eine schöne Veranstaltung für das ganze Viertel wird, auf welche sich die ganze Familie freut, und mein Projekt H(E)lfen in jedermanns Munde.
Es gibt viel zu tun. Tun wir es gern!
Sinn und Zweck des Ganzen ist, dass Spendenaktionen zur festen Institution in meinem Leben werden sollen. Dafür brauche ich Raum, und zwar diesen hier.
Ich werde im Laufe der nächsten Monate wieder Spenden entgegen nehmen und würde mich sehr freuen, wenn alles wieder so klappt wie in diesem Jahr. Anders als bei der letzten Aktion möchte ich jedoch etwas gezielter sammeln. Auf der Seitenleiste werdet ihr sehen was gebraucht wird, gemacht oder zugesagt wurde. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich von einigen Dingen im Überfluss hatte und von anderen wiederum gar nichts. Das möchte ich beim nächsten Mal vermeiden.
Der Renner waren Socken, Schals und Mützen. Neue Dinge, die man hier in der Provinz nicht kennt, wurden sehr bestaunt und brauchen wahrscheinlich noch eine Zeit des "Kennenlernens" von Seiten der Käufer.
Auch muss in Bezug der Öffentlichkeitsarbeit noch viel passieren. Junge Leute blieben weitestgehend fern, weil weder Presse noch Mundpropaganda funktionieren.
Das wird die strickliese demnächst gewissenhaft in Angriff nehmen. Ich möchte, dass aus dem kleinen internen Flohmarkt mit drei Ständen eine schöne Veranstaltung für das ganze Viertel wird, auf welche sich die ganze Familie freut, und mein Projekt H(E)lfen in jedermanns Munde.
Es gibt viel zu tun. Tun wir es gern!
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Begrüßung,
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